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Fragen und Antworten

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Hallo!
Ich habe trotz mehrmaligen lesens des Buches und hier die Antworten leider nicht verstanden,wie ich der Angst zuhören kann.Eine Frage hier war was die Frau falsch macht,obwohl sie mit der Angst ihre Pflichten erledigt.Du hast geantwortet ,das sie mit der Angst lebt und ihr nicht zuhört.Wie geht denn das,bei mir ist es ähnlich wie bei der Frau.Ganz weg war sie nie die Angst.Danke und LG
Antwort von Marion Bohn:
Der Angst zuhören heißt erkennen dass man Verantwortung für sich, sein Leben, seine Entscheidungen usw. übernehmen soll. Nicht einen fertigen Plan von anderen erwarten, oder sich Entscheidungen abnehmen lassen, weil man sie sich selbst nicht zutraut. Wenn ich nur lerne die Angst in meinem Alltag zu integrieren, dann erkenne ich noch nicht das ich auch an meinen Mustern, Glaubensätzen usw. die für die Angst verantwortlich sind arbeiten müßte, damit sie verschwindet. Langsam fühle ich mich auch nicht mehr sehr wohl mit meinen Antworten hier, weil ich nur Anreißen kann. Das ist so ein großes Thema und wir alle wissen doch mittlerweile, dass es nie nur eine Wahrheit oder Lösung gibt. Das ist alles so komplex (ich hatte ja wieder Stoff für ein ganzes Buch) um es hier wirklich verständlich erklären zu können, vorallem für Menschen die sich vorher noch nie damit beschäftigt haben. Das ist eine Lernerfahrung für mich von JAHREN gewesen und deshalb hier nicht so in der Kürze zu erklären.  Ein bestimmtes Verhalten eines Menschen kann doch sooo viele Ursachen haben. Es ist nicht möglich anhand von drei Sätzen über euch, eine "Diagnose" abzugeben. Ich denke das kann jeder nachvollziehen. Es wäre natürlich super, wenn man genau sagen könnte, wenn sich jemand so oder so verhält, dann ist das die Lösung. Ich kann euch keine Lösungen anbieten, die ihr einfach übernehmen könnt. Es geht hier nur darum Hilfsmittel an die Hand zu bekommen, die aufzeigen können, wie kann ich vorgehen, um an die Ursachen zu kommen, wie kann ich die Angst verstehen und und und. Die Antworten auf die Fragen muss jeder für sich selbst finden und wenn man das verstanden hat, dann hat man auch die Intention der Angst verstanden. Solange man noch lieber anderen Menschen und deren Urteil/Meinung vertraut, statt sich selber, solange man seine eigenen Gefühle nicht wichtig nimmt und andere fragt, warum man sich jetzt so oder so fühlt, ist man noch nicht auf dem Weg zur Selbstverantwortung. Aber auch das ist nicht tragisch, weil man nur durch solche Dinge lernt.


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