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Fragen und Antworten

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Wie kommt man an längst verdrengte Auslöser? Ich merke immer nur an meiner Psychosomatik ds etwas nicht stimmt, wenn ich dann aber nachdenke was die letzten Tage so war finde ich oft keine greifbare Erklärung.Habe nur immer da Gefühl eine Art großes Geheimnis in mir zu haben.
Antwort von Marion Bohn:
Wir alle denken anfangs immer da muss ein wirklich schweres Trauma in uns schlummern, dass solche heftigen körperlichen Symptome auslösen kann. Ist aber nicht so. Im Gegenteil es sind so Dinge die man als Kleinigkeiten bewertet, die sich dann als Ursache herausstellen. Nicht NEIN Sagen können, es allem und jedem Recht machen wollen nur nicht sich selbst usw. Beschreibe ich ja ausführlich im Buch. Wie findet man jetzt die Ursache: Eigentlich einfach man hinterfragt man jede Angstsituation, bzw. jedes unangenehme Gefühl das so hochkommt, was es eigentlich genau ist? Oft ist es keine Angst, sondern eher ein anderes negatives Gefühl. Ich erklär mal ein Beispiel: Die Tochter einer Leserin ist auf etwas unschöne Art ausgezogen und zu ihrem Vater, der sich bis zu dem Zeitpunkt nicht besonders viel gekümmert hat. Warum ist jetzt erstmal egal. Nach jahrelanger Aufopferung und dem versuch beides unter einen Hut zu bekommen Arbeit/Kind und die angst nicht zu vergessen, nun dass. Wie immer im Leben hat sie das ganze verdrängt sich eingeredet, na ja so ist das Leben. Kinder werden erwachsen und und und. Nach wochenlanger Auszeit (Tochter hat sich nicht mehr gemeldet) hat man sich langsam wieder angenährt und sich zum Kaffee getroffen. Normalerweise für meine Leserin kein Problem mehr irgendwo hin zu gehen und einen Kaffee zu trinken. Doch an diesem Tag Panik hoch 10. Sie hat dann überlegt wieso jetzt schon wieder usw. Alte Muster bis sie plötzlich an mich dachte und eine mail wo ich auch über das Verdecken anderer negativer gefühle geschrieben habe. Ihr wurde plötzlich ganz klar, dass hatte nichts mit Panik und Angst zu tun. Es war die Verletzung, Wut, Trauer und der endlose Schmerz der da hoch kam und es ihr nicht ermöglichte mit ihrer Tochter so zu tun als wäre nichts. Sie hat ihrer Tochter erzählt wie wütend, verletzt und traurig sie ist, es auch gezeigt und plötzlich war die Panik wie weggeblasen. Eine Ruhe überkam sie und obwohl es sicher noch ein Weg ist, sich wieder anzunähern und das alte Vertrauen aufzubauen, fühlte sie sich frei bzw. befreit. Ich hoffe die Geschichte verdeutlicht was ich meine!Meistens ist es nicht die Angst an sich! Welche alten Wunden da hochkommen, kann jeder nur für sich selbst ergründen, dazu gehört viel Ehrlichkeit und vorallem auch mal tränen, Wut oder Zorn hochkommen lassen und sehen was da raus will.


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